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"We're all stories in the end. Just make it a good one." - The Doctor (Doctor Who von Steven Moffat)

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Dienstag, 03 Mai 2016 17:12

Veröffentlichung "Die Geister von Ure" und Lesung

geschrieben von

Es ist soweit! Am 1. Mai 2016 erschien "Die Geister von Ure" und beendet damit meine Reise durch Ure, die im NaNoWriMo 2013 begonnen hat. Als Print ist das Buch auf Amazon und epubli erhältlich, ausserdem sollte es in jeder Buchhandlung bestellbar sein. Als eBook findet ihr es ebenfalls auf vorher genannten Plattformen, sowie den meisten anderen auch.

Ich wünsche euch ganz viel Spass bei der Lektüre und würde mich über Feedback jeglicher Art freuen!

 

Ausserdem kann ich auch schon meine erste Lesung aus dem Roman ankündigen. An der Fantasy Basel 2016 habe ich die Freude ihn zu präsentieren. Wenn ihr vor Ort seid und Zeit habt dürft ihr gerne das Publikum bereichern! :D

Messe Basel, 07.05.2016 - 14:00 Uhr - Podium 2

 

Cover "Das letzte Artefakt"

 

Klappentext:

Glaubst du die Geschichten, die man sich in den Bergdörfern erzählt?
Über die  Geister und die Pakte, die sie mit den Menschen schließen? 
Sie beschützen die Bauern, ihr Zuhause und ihr Vieh.

Man sagt sogar, sie würden Herzenswünsche erfüllen.
Sofern man bereit ist, ihren Preis zu bezahlen.

Von seinem Dorf zum Sündenbock gemacht und vom eigenen Vater abgewiesen, verlässt Oldarn sein Zuhause, um seine begangenen Fehler gutzumachen. Für ihn beginnt eine Reise durch das Tal von Ure, die sich als gefährlicher herausstellt, als er angenommen hat. Hilfe erhält er unerwartet vom schweigsamen Jäger Exer, doch dieser verlangt eine Gegenleistung, die Oldarn auf eine blutige Spur lockt. Dabei erfährt er vieles über die Menschen und sich selbst– und über die Geister, die ihr ganz eigenes Spiel spielen.

Ein phantastischer Roman basierend auf Innerschweizer Sagen.

Sonntag, 06 März 2016 14:29

Writing Excuses Masterclass - Woche 4

geschrieben von

Und hier kommt mein Beitrag zu der Writing Excuses Masterclass Woche vier! Eigentlich habe ich die Aufgabe schon längstens erledigt, aber ich bin erst heute dazu gekommen, sie mit euch zu teilen.

 

Woche 4: Q&A on Ideas

→ Nimm eine deiner Ideen und lasse fünf verschiedene Charakteren für die Hauptbesetzung vorsprechen. Diese fünf sollen sich möglichst unterscheiden.

Ich habe mich für "Hack the Planet" entschieden und werde man sehen, wen ich da alles in die Hauptrolle setzen könnte.

1. Lionel - Ursprungsidee


Ein junger Mann betritt den Raum. Ein ungeschultes Auge hätte ihn vielleicht knapp auf die 20ig geschätzt, irgendetwas an ihm schreit aber geradezu danach, dass er älter ist. Das verwuschelte, schwarze Haar klebt an seiner Stirn, vermutlich durch Überreste von Gel oder Wachs. Auch sonst macht er den Eindruck, als stolpere er gerade nach einer durchzechten Nacht aus dem Schlafzimmer.
»Hallo Lionel. Erzähl mir vor dir.«
Er sieht nicht gerade danach aus, als wäre er einer, der gerne über sich selbst spricht. Oder überhaupt mit anderen Leuten.
»Da gibt’s nicht viel. Ich stamme aus Biel, in der Schweiz. Scheißstadt, aber man sucht sich das ja nicht aus. Meine Eltern starben als ich... keine Ahnung... dreizehn war, oder so. Drogen und Alkohol.« Er hebt unbeteiligt die Schultern. »Seit da schlage ich mich halt so durch.«
»Wie das?«
»Mit Computern konnte ich schon immer. Es macht da halt einfach alles Sinn, verstehst du? Ist alles ziemlich linear und vorhersehbar. Das macht es einfach. Meine Meinung. Weiss nicht, was andere Leute daran so komplex finden.«
»Und zukünftig? Was ist dein Ziel?«
»Mein Ziel?« Er schnaubt. »Keine Ahnung. Noch ein paar Jährchen leben, denke ich. Bevor alles so oder so den Bach runter geht.«
»Und daran was ändern willst du nicht?«
»Was sollte ich daran ändern können? Das sind die Konzerne und Politiker, die alle Fäden in den Händen halten. Sie haben den Schlamassel angerichtet, sie sollen es ausbaden. Auch wenn sie das nicht tun werden ...«

2. Mikolaj - ein Mittvierziger mit polnischen Wurzeln


Diesmal betritt ein Mann den Raum, den niemand jünger einschätzen würde, als er ist. Im Gegenteil. Seine Gesichtszüge lassen ihn um Jahre älter aussehen. Seine Haltung ist aufrecht und er strömt eine gewisse Autorität aus.
»Hallo Mikolaj. Erzähl mir etwas über dich.«
Er nickt höflich, wenn auch etwas steif.
»Ich bin in London aufgewachsen. Meine Mutter war eine polnische Ingenieurin, die wegen dem Job nach England ging. Da hat sie meinen Vater kennen gelernt. Die beiden trennten sich jedoch, kaum war sie schwanger. Es ging uns immer ganz okay. Ich schlug eine Karriere als Polizist ein. Der Zahltag ist ganz okay und ich komme in der Stadt herum, hab ich mir gesagt.«
»Du arbeitest aber nicht mehr bei der Polizei, oder?«
Mikolaj seufzt und seine neutrale Fassade bröckelt etwas.
»Nein. Ich wurde dispensiert.«
»Warum?«
»Ich war bei den Cyber-Jungs tätig. Digitale Forensik, Überwachung von Verdächtigen, Analyse von Big Data und so weiter. Ich hab mich da etwas tief in einen Fall gegraben, von dem mein Boss mir sagte, dass ich die Finger lassen soll. Damit hab ich belastende Beweise gegen einen Konzernchef gefunden, der offenbar die eine oder andere Neuanschaffung der Polizei »sponsort«. Mein Boss war nicht gerade glücklich.«
»Und jetzt?«
»Jetzt schlage ich mich so durch. Als Türsteher zum Beispiel. Vor allem aber durch kleinere Aufträge, die über das Netz an mich herangetragen werden. Ganz ehrlich ... nicht alles davon ist legal.«
»Was ist mir der Zukunft der Welt? Kümmert dich das?«
»Ob mich das kümmert? Natürlich! Wen nicht? Aber machen kann man da eh nichts. Ich hab einmal mein Leben versaut, indem ich mich mit den Konzernen angelegt habe. Davon lasse ich zukünftig die Finger.«

 

3. Ashanti - Südafrikanische Sicherheitsspezialistin gone wild


Eine hochgewachsene dunkelhäutige Frau - vermutlich etwas über die 30 - betritt den Raum. Sie kaut Kaugummi und nur schon die Art, wie sie sich auf den Stuhl setzt, strotzt vor Rebellion. Mehrere Piercings zieren ihr Gesicht, lenken aber nur bedingt von den feuerroten Strähnen in ihrem sonst dunklen Haar ab.
»Hallo Ashanti. Erzähl mir doch was von dir.«
»`Kay. Ich stamme aus Johannesburg. Hatte eine ganz anständige Ausbildung, weil Mama und Papa die Mittel dazu hatten. War ein kluges Kerlchen und es gab zwei Dinge, die ich echt drauf hatte. Business und Computer. Also hab ich mit meinem Bruder eine eigene Firma aufgebaut. Es dauerte nicht lange und wir waren nicht übel aufgestellt auf dem Sicherheitsmarkt. Mein Bruder kümmerte sich um den physischen Kram, Alarmanlagen, Schließsysteme und so weiter. Ich war zuständig für die Software. Krypto, Firewalls all das Zeug.«
»Was ist passiert?«
»Was passiert ist? Die Arschlöcher haben meinen Bruder erschossen, das ist passiert. Aus offener Straße. Niemand will was gesehen haben, aber das hat mich nicht daran gehindert herauszufinden, wer dahinter steckt. Eine Konkurrenzfirma war’s. Kannst du dir das vorstellen? Tja ....« Selbstsicher legt sie die Füße auf den Tisch. »Sie haben es bereut. Ein Monat Arbeit und ich hab ihre ganze Infrastruktur niedergerissen, Keys ausgeplaudert, Kundendaten veröffentlicht. Sie konnten einpacken.«
»Hier steht, du warst im Gefängnis. Deswegen?«
Sie hebt die Schultern.
»Hab nicht versucht, ein grosses Geheimnis daraus zu machen. Ich sass sieben Jahre.«
»Was jetzt? Zurück zur Firma?«
»Ha! Auf keinen Fall. Damals war ich ein braves Mädchen, weißt du. Inzwischen ist das eine oder andere passiert. Mama und Papa wollen mich nicht mehr sehen und meine Reputation ist am Arsch. Mal sehen, wo ich was finde, ohne auf der Straße zu landen.«
»Was ist mit der Allgemeinsituation? Um die Welt steht es nicht gerade gut.«
»Ach ja? Was geht mich das an? Um mich steht es auch nicht gerade gut und mir hilft auch keiner. Soll die Welt sich selber um ihre Probleme kümmern.«

 

4. Poul - Färöisches Wunderkind


Ein Junge von vielleicht zehn Jahren betritt den Raum. Seine blonden, beinahe weißen Haare sind sorgsam nach hinten gekämmt und eine markante Brille sitzt auf seiner Nase.
»Hallo Poul. Erzählst du mir etwas von dir?«
Der Junge nickt scheu, überlegt einen Moment, dann beginnt er:
»Mein Name ist Poul Poulsen. Ich stamme von den Färöer Inseln, ging aber auf eine Spezialschule für Hochbegabte in Dänemark.«
Er scheint zuerst weiterreden zu wollen, schließt dann aber den Mund und blickt etwas fragend drein.
»Das war’s schon?«
»Eigentlich schon.«
»Hast du Hobbys?«
»Ich lese gerne. Und spiele Schach. Und ich programmiere kleine Roboter.«
»Ich habe gehört, dass du ab und zu Ärger hast mit der Schulleitung.«
Er wird etwas rot, zuckt dann aber mit den Schultern.
»Die IT-Systeme der Schule sind sehr schlecht. Ich weise sie nur auf Sicherheitslücken hin.«
»Schaust du Nachrichten, Poul? Weißt du, was mit der Welt geschieht momentan?«
Poul blinzelt einige Male, bevor er antwortet.
»Nichts anderes als in den letzten Jahren, oder? Die Neuigkeiten sind immer die gleichen.«
»Und möchtest du etwas dagegen unternehmen?«
»Gegen was?«
»Gegen die Sachen, die falsch laufen.«
Nun weiten sich seine Augen.
»Man kann da was ändern?«

 

5. Beniko - Cyber-Hitman eines Großkonzerns


Eine Japanerin um die 35 betritt den Raum. Sie trägt einen makellosen Anzug, High Heels und die Haare sind streng nach hinten frisiert. Ihre Züge sind neutral, aber ab und zu blitzt ein verräterisches Lächeln um ihre Mundwinkel auf, das vermuten lässt, dass mehr hinter der professionellen Fassade steckt.
»Beniko, bitte erzählen Sie etwas von sich.
»Mein Vater ist Hiroko Kobayashi, Eigentümer von Kobayashi Industries. Wir arbeiten auf dem Gebiet der Gentechnik.
»Ein grosses Gebiet zurzeit. Ich bin mir sicher, die Konkurrenz schläft nicht?«
Das Lächeln erscheint.
»Die Kritiker auch nicht.«
»Sie arbeiten für Ihren Vater, nicht wahr? Was genau ist Ihr Job in der Firma?«
Nun reckt sie das Kinn und das Lächeln verschwindet.
»Ich sorge dafür dass die Stimmen verstummen, die unserer Firma schaden können.«
»Sie sind eine Assassine?«
Nun lacht sie hell auf.
»Nicht doch. Ich töte niemanden. Ich bringe sie virtuell zum Verstummen. Jemandem die digitale Identität zu stehlen genügt heute in den meisten Fällen bereits. Nicht dass das ganz so einfach wäre, wie es sich anhört.«
»Legal ist das aber nicht?«
Diese Frage beantwortet sie nur mit einer skeptisch hochgezogenen Augenbraue.
»Ich habe gehört, dass ihre Firma mit eher anrüchigen Partnern verhandelt. Die Yakuza, um nur einen davon zu nennen.«
Nun wird ihr Gesichtsausdruck eiskalt.
»Gerüchte, nichts weiter«, zischt sie.
»Was, wenn sich diese Gerüchte bewahrheiten? Wäre es nicht genau Ihr Job, deren Verbreitung zu unterbinden? Was würde ihr Vater dazu sagen?«

 


 

Fazit Woche 4:

Diese Aufgabe war fantastisch! Wenn man gezwungen ist, sich mal ganz unterschiedliche Leute für ein und die selbe Rolle zu überlegen, ergeben sich da komplett neue Ideen. Und jede von ihnen hat ihren Reiz, finde ich. Auch wenn ich noch nicht weiss, wen ich am liebsten mag, so finde ich Lionel inzwischen auf jeden Fall den Langweiligsten von allen. Poul werde ich wohl nicht nehmen, da ich mir nicht zutraue aus der Perspektive eines "Wunderkindes" zu schreiben. Mikolaj und Beniko sind glaube ich meine Favoriten.

 

Nun meine Fragen an euch: Mit welchem Charakter als Hauptrolle würdet ihr diese Geschichte am liebten lesen? Von welchem soll ich lieber die Finger lassen?

 

Sonntag, 07 Februar 2016 15:11

Writing Excuses Masterclass - Woche 3

geschrieben von

Und hier kommt mein Beitrag zu der Writing Excuses Masterclass Woche drei! Diese Woche ist eine sogenannte Wildcard-Folge dran, die mit dem eigentlichen Thema des Kurses nicht unbedingt etwas zu tun hat. Heute geht es um Horror!

 

Woche 3: Lovecraftian Horror

→ Wähle einen Charakter und beschreibe aus seiner Perspektivte seine Reaktion auf etwas Entsetzliches und Schrecklickes, ohne das Etwas selbst zu beschreiben.

Ich bin kein grosser Held, wenn es um Verhaltensbeschreibungen geht, muss ich zugeben. Meistens benutze ich viel zu abgedroschene und ausgelutschte Wendungen und wiederhole mich dabei ständig. Ich habe es natürlich trotzdem versucht. Hier darf sich Lionel aus der Roman-Idee "Hacking the Planet" mit was ganz Fürcherlichem rumschlagen.

»Na schön«, erklärte Suzan zerknirscht und drehte den Bildschirm so, dass Lionel ihn sehen konnte.
Dann drückte sie ihn in den Bürostuhl, was er widerwillig geschehen ließ.
»Schau dir das hier ganz genau an.« Ihre Stimme war leiser geworden, beschwörend. »Und dann sag mir, dass dich das kalt lässt, du grosser, starker Mann.«
Mit ein paar Befehlen auf der Konsole startete sie ein Programm. Lionel überkreuzte die Arme und schnaubte ungeduldig.
»Ich bin im Darknet groß geworden, Süße. Glaubst du, du kannst mich mit ein paar Snuff-Vids einschüchtern?«
»Das sind keine Snuff-Filmchen«, murmelte Vladimir im Hintergrund.
Ganz allgemein war es in seinem Rücken schlagartig ruhig geworden und Lionel hörte nur das Rascheln von Kleidung. Ob sich die Leute um ihn scharten, oder sich abwandten, war schwer zu sagen. »10 Bitcoins, dass wir den Eimer brauchen«, drang es noch an sein Ohr, bevor der Bildschirm kurz schwarz wurde.
Lionel konnte nicht verleugnen, dass sich sein Herzschlag sofort erhöhte. Das war zu erwarten gewesen, immerhin spannten sie ihn echt auf die Folter. Die ersten halbe Minute sass er da, blickte auf den Monitor und gab sich unbeeindruckt. Erst dann begann es langsam in seinem Körper zu arbeiten. Wie unter Zwang zog er die Bauchdecke ein, um den Knoten zu erdrücken, der sich langsam in seinem Magen bildete. Gleichzeitig stieg die Hitze in ihm hoch.
Nein. Das waren nicht die üblichen Videos.
Immer hörbarer atmete er durch die Nase, da er seinen verkrampften Kiefer nicht auseinanderzwängen konnte. Er wollte es auch nicht, denn er konnte nicht garantieren, was für Geräusche sich dann aus seinem Mund kämpfen würden. Seine Arme presste er immer stärker an seine Brust, die schweißnassen Hände in das Shirt gekrallt. Er hielt die Augen weit aufgerissen, weil er wusste, dass er sie nicht mehr öffnen würde, wenn er nur einmal blinzelte. Der Timer zeigte noch keine drei Minuten.
Von Übelkeit übermannt wandte er sich ab, krümmte sich und würgte seinen Mageninhalt in den bereitstehenden Eimer.
»Und?«, fragte Suzan, nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte. Unterschwellige Belustigung schwang in ihrer Stimme mit. »Willst du weiterhin für deine Regierung arbeiten?«

 


 

Fazit Woche 3:

Es war eine interessante Aufgabe. Auch wenn sie mit der Geschichtenentwickling eigentich nicht viel zu tun hat, so kam bei mir doch so etwas wie eine Schlüsselszene heraus. Der Moment, in dem sich Lionel dafür entscheidet, sich der Gruppe anzuschliessen. Mal sehen, ob ich an der Idee weiterspinne oder mit beim nächsten Mal einer anderen Plotidee annehme.

 

Nun meine Fragen an euch: Was denkt ihr, wurde Lionel in der Szene gezeigt? Was würde euch derart schaudern lassen?

 

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